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Sexuelle Erzaehlungen von Voyeuren

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Geil auf der Insel

Meine Frau und ich verbrachten einen Urlaub auf einer griechischen Insel. Eines tages wurden wir auf eine Party eingeladen. Als wir gegen 23 Uhr ankamen war unter den Gästen schon eine lockere Stimmung. Da ich kein begeisteter Tänzer bin, tanzte meine Frau mit verschiedenen anderen Herren. Mir fiel auf daß einige der anwesenden Männer einen begehrlichen Blick sie warfen.das attraktive Aussehen von ihr resultiert aus einer Mischung von Reife und jugendliches Aussehen. Das enganliegende kurze, luftige Kleid, das sie trug beonte ihre extrem schmale Taille, den gut geformten Busen,die schönen Beine, das rot/blonde Haar, den aufregenden Hintern und sie hatte trotz ihres Alters von Ende 40 eine enorme erotische Ausstrahlung. Unser Sexleben war in den 28 Jahren die wir uns kannten normal und ich meinte, daß sie keinen anderen Mann begehrte. Wir befanden uns in einer netten Unterhaltung, als ich von einem Herrn angesprochen wurde, der mich um die Erlaubnis bat, mit meiner Frau tanzen zu dürfen. Er war Grieche um die 50, ca. 190 cm groß, mit harten, leicht brutalen Gesichtszügen, unter seinem leichten schwarzen Anzug zeichnete sich seine athletische Figur ab. Ich bemerkte, wie meine Frau diesen Mann fasziniert ansah und sie nickte ihm zu. Sie ging mit ihm und er legte wie selbstverständlich seinen Arm um ihre Taille und ich sah, wie sie sich beim Tanz eng an ihn schmiegte und er seine großen Hände auf ihren Po legte. im Gedränge der Tanzenden verlor ich beide bald aus den Augen und als er später meine Frau zurück brachte bemerkte ich ihre steifen Brustwarzen, die sich unter dem dünnen Kleid abzeichneten und da ich wußte, daß meine Frau unter ihrem Kleid nichts anhatte als halterlose Seidenstrümpfe, fragte ich mich, ob er vielleicht schon ihren Venushügel erobert hatte und ich mußte mir eingestehen daß ich die Situaton erregend fand.Unerklärliche Wogen der Lust durchstömten bei diesem Gedanken meinen Körper.
Ich lud den Mann ein doch noch etwas mit uns zu trinken und er nahm dankend an, er verstand es mit Komplimenten und seinem Charme meine Frau in seinen Bann zu ziehen und sie lächelte wenn sich ihre Blicke trafen.Beide gingen wieder um zu tanzen und ich unterhielt mich gut mit den anderen Gästen. Nach geraumer Zeit fiel mir auf, daß meine Frau und der Grieche seit längeren nicht mehr zugegen waren und ich machte mich auf die Suche. Ich ging zu der Villa und sah ein weitgeöffnetes Fenster aus dem ein schwaches Licht schien. Als ich ankam und in den düsteren Raum blickte, sah ich wie beide eng umschlungen zu einer seltsam erotischen Musik tanzten. Ich sah, wie der Grieche ihr das Kleid langsam auzog, das sie ohne Widerstand geschehen ließ.Unfähig mich zu rühren und in eine nie gekannte passive Wollust verfallend sah ich zu.
Meine Frau stand nur noch in in den halterlosen Seidenstrümpfen und den hohen Stöckelschuhen in einer fast devoten Haltung vor ihm. Sie schloß die Auge als seine kräftigen Finger ihre Nippel zwirbelten, seine großen Hände ihre Brüste bearbeiteten, wahrscheinlich schmerzhaft schön, brachte sie immer höher auf die Lustspirale und ihr Körper wand sich vor geiler Erregung.Ich merkte, daß er ein erfahrener dominanter Mann war und die Abwehr meiner Frau für alles kommende längst gebrochen war und ihrer devoten Lust Platz machte. Nässe benetzte ihren Schritt, als sie sich auf sein Geheiß bücken mußte und ihren schönen weiblichen Po präsentierte.Ich will alles sehen sagte er befehlend und meine Frau spreitzte die Beine soweit es ging. Ich sah ihre vor Geilheit nassen, grossen Schamlippen, wie der Mann sie mit der ganzen Hand massierte und fast brutal daran zog, dann drang er mit mehreren seiner großen Finger in die klatschnasse Möse meiner Frau und wichste langsam, aber fest ihre eregierte Klitoris und als ihr den Anus masssierte und mit dem Mittelfinger eindrang kreiste sie heftig mit ihrem Hintern und stöhnte sie vor Wonne.
Irritiert, weil ich geglaubt hatte meine Frau mag nur normalen Sex, sah ich dem Treiben zu.
Plötzlich sagte der Mann, mit seiner tiefen Stimme und gebrochenen Deutsch " Weib, du auf alle viere, auf den Boden, so warten" Sofort gehorchte sie und kam dem Befehl nach.
Er ging und kam mit einer mehrschwänzigen Peische zurück, Beine breit befahl er, zitternd vor Erregung verharrte sie in dieser unterwürfigen Stellungund nach endlosen Sekunden hob er die Peitsche und ließ sie auf ihren Hintern, den sie ihm erwartungsvoll engegenstreckte, klatschen. Er schlug immer fester mit gezielten Hieben, das er meisterhaft konnte, auf ihren Arsch, Scham, Klitoris, meine Frau schrie und stöhnte vor Wollust und ich hatte den Eindruck der Grieche brachte sie in den Himmel der Glückseligkeit als ich sah wie ihr der Mösensaft wie Liebesperlen an den Innenschenkeln runter lief. Als er befahl " komm mit", wollte sie aufstehen, knurrte er böse " ich dir das erlaubt, Weib" . Sie verstand sofort und folgte ihm auf alle viere kriechend in die nähe des Fensters wo ich versteckt zusah.
Meine Frau musste sich so plazieren und die Schenkel spreizen, daß ich ihren gestriemten Hintern und ihre durch die Behandlung geschwollenen Schamlippen, die tropfnasse Votze sehen mußte. Jetzt war mir klar, daß der Grieche wußte, daß ich zuschaute.Ich spürte einen prickelden Druck in meinem Kopf, das pochen der Halsschlagader als ich meine Frau so sah, die unterwürfige Geste, die sie dem Mann entgegen brachte. Der Grieche ließ seinen Blick über ihren Schönen weiblichen Körper schweifen, sah wie zufällig in meine Richtung und sagte: So, du Ehehure, du mich anschauen, meinen Schwanz nehmen, du verstanden ? packte sie bei den Haaren und drückte sie an sein Gemächt. Mit zitternden Händen, kniend vor ihm knöpfte meine Frau seine Hose auf. Ein riesiger Hengstschwanz von mindest 25 cm Länge und enorm dick von dichten schwarzen Schamhaar, mit mächtigen spermaschweren Hoden kam zum Vorschein. Dieser Anblick löste bei mir eine unglaubliche Wollust aus und mein Schwanz wurde hart und steif. Der Mann befahl meiner Frau ruhig: Du Mund weit aufmachen, sah dabei spöttisch in meine Richtung und wichste seinen Schwanz, Mund weiter auf, sagte er und spritzte sein Sperma unter heftigen Stöhnen in ihren weit geöffneten Mund. Meine Frau schluckte das ganze Sperma und saugte den letzten Tropfen aus seinem Schwanz, langsam erschlaffte sein Penis und er hatte auch in diesem Zustand eine imposante Größe. Am ganzen Körper bebend vor Geilheit küsste sie seinen Riesen, leckte seine Eier küsste seine Füße und war nur noch ein Bündel devoter, weiblicher Lust. Weib ich dir zeigen, wie ein griechischer Mann, eine Ehehure fickt und zog sich dabei langsam aus, als er nackt vor meiner Frau stand, mit seinem wieder eregierten Riesenschwanz, hatte das etwas unwirkliches an sich, sein muskelbepackter Körper, den festen Hintern, den weit abstehenden Penis mit der von Lusttropfen glänzenden dicken Eichel. Zu dem Tisch hinüber, Weib befahl er, ich nicht gesagt aufstehen, du kriechen, auf allen vieren kroch meine Frau zu dem Tisch, der Mann zog sie mit einem harten Griff hoch und sie mußte sich auf den Rücken legen, die Beine weit spreitzen, so daß ich die Möse meiner Frau und seinen großen stahlharten Schwanz sehen konnte(das war wohl seine Absicht !! ) Behutsam schob er seinen zuckenden Penis bis zur Hälfte in Ihre Vagina, drang langsam immer tiefer in sie ein, zog ihn wieder zurück und dehnte so die für seinen Riesenschwanz noch zu enge Votze meiner Frau. Vor Geilheit spreizte sie ihre Schenkel noch weiter und drängte ihre Möse vor Verlangen seinem Schwanz entgegen, Ihre Bewegungen wurden immer schneller, sie stöhnte vor Lust, bettelte, bitte, bitte, ficken sie mich, der Grieche sah meiner Frau mit einem besitzergreifenden Blick in ihre Augen, sein Körper war wie ein gespannter Bogen, er sah animalisch aus als ruhig über meiner Frau war, den Penis halb in Ihrer Möse. Als er merkte, daß sie einem Orgasmus nahe war, stieß er unvermittelt, brutal bis zum Anschlag zu und fickte sie mit heftigen Stößen, ich sah wie sein Riesenhoden gegen ihre schweißnassen, zitternden Arschbacken schlug. Wellen von Orgasmen durchschüttelten ihren Körper, ich sah wie ihr Liebessaft aus ihrer Votze in Strömen über seinen Schwanz, Hoden und ihren Arschbacken lief. mit harten Griff drehte er sie um, fickte sie von hinten, steckte zwei, drei finger in ihr Po loch, das sie mit schluchzen
und geilen Schreien quittierte, dann hieß er sie rittlings über ihn zu steigen, glitt wieder tief in ihre Vagina, nahm ihre lustprallen Arschbacken in seine Hände um sie im Takt der Liebesstöße zu massieren. Plötzlich hörte er mit seinen Fickbewegungen auf und sagte:
Weib, du kriechen zu Schrank rüber und holen die Creme und Wäscheklammern, schnell, befahl er. Sie kam dem sofort nach und der Grieche blickte genüsslich auf den Po meiner Frau und die tropfnasse, weitgeöffnete Vagina. Als sie zurück kam reichte sie ihm demütig mit gesenkten Blick die Gegenstände. Er sagte: Steh auf, du Hure, Hände auf Arschbacken.In dieser devoten Haltung stand sie vor ihm und wartete vor Erwartung zitternd auf das kommende.Mit einem kräftigen Griff nahm er ihre Brüste und setzte die Wäscheklammern auf die Brustwarzen, ein Lustschmerz durchzuckte ihren Körper und sie merkte wie die Geilheit wieder von ihr besitz nahm. Umdrehen, bücken, Beine breit befahl er und setzte sechs Wäscheklammern auf ihre Schamlippen. Meine Frau stöhnte auf, doch dieser Schmerz wandelte sich in schnell in einen nie gekannten Lustschmerz.
Der Grieche stand hinter ihr und cremte, so daß ich es gut sehen konnte, das Po-loch meiner Frau ein und glitt mit langsamen Fickbewegungen erst mit einem, dann mit mit mehreren Fingern in die Hinterpforte. Wollüstig streckte sie ihren Po seinen Händen entgegen als sie sah, wie er einen großen Dildo nahm. er nahm noch reichlich creme und schob ihr den Dildo langsam mit Dehnbewegungen in den Frauenarsch, dabei drückte er mit den Wäscheklammern die Brustwarzen und die Schamlippen und zog sie langsam ab, meine Frau ausser Sinnen vor Geilheit, und schrie : ficken sie mich mein Herr, ich mache alles was sie wollen bitte, bitte, keuchend und stöhnend, flüsterte sie, Ich liebe sie, ich gehöre ihnen, ich möchte ihre Sklavin sein und der nasse Strom aus ihrer Vagina schien nicht aufzuhören. Der Grieche cremte sich provozierend langsam, mit einem spöttischen Lächeln in meine Richtung, seinen prallen, zuckenden Riesenschwanz ein und sagte zu meiner Frau . Hat dich dein Mann schon dich gefickt in Arsch, nein antwortete sie, hat vielleicht zu kleine Schwanz, Ehehure braucht grossen Schwanz, ja mein Herr stöhnte sie, werde dich morgen mit meine Freund zu zweit ficken, ist schwarzer Afrikaner mit Riesenschwanz, immer geil auf weisse Ehehuren, aber du erst bekommen meinen Schwanz in Arsch. Er schob langsam seine dicke Eichel in ihr Po-Loch, ihre Schenkel begannen zu zittern als er immer tiefer in sie drang, Als ich das sah, konnte ich nicht glaube, daß ein so großer Penis in einen engen Po geht, in den Po meiner Frau und ich war aufs höchste erregt, wie der Grieche seinen Schwanz in Ihren Arsch rammte und sie mit heftigen Stößen durchfickte. Meine Frau warf sich seinen wilden Bewegungen entgegen und schrie vor Wonne und Geilheit. Mit einem Lustschrei, gewaltig, kam er, pumpte sein Sperma mit kräftigen Fickbewegungen in ihr Po-Loch, gleichzeitig kam es ihr und sie spritzte so, daß sich eine Pfütze am Boden bildete. Nach einigen Minuten, als sein Glied schlaff wurde, zog er es aus ihrem Po und er verlangte, daß sie seinen Schwanz sauber lecke. Meine Frau kniete sich vor ihn hin nahm seinen erschlafften Schwanz in den Mund, saugte und schluckte die Reste seines Spermas, leckte die dicke Eichel, Schwanz und die Hoden sauber. Als sie fertig war durfte sie aufstehen und sich an seinen Körper schmiegen den sie mit Küssen übersähte und sie flüsterte, ich bin deine Sklavin, ich liebe dich mein Herr.
Ich verließ die Stelle wo ich das Geschehen beobachtet hatte, und war verwundert, daß ich dieses Liebesspiel meiner Frau mit dem Griechen anregend fand und beschloß ihr nichts vorzuwerfen. Eine Stunde später traf ich sie und sie lächelte mich an. ich fragte nicht wo sie war. Liebling, sagte meine Frau, wir wollten doch morgen diesen Ausflug machen, ich habe keine goße Lust, fährst du vielleicht alleine. Ich antwortete OK mach ich. Was solls wir haben doch Urlaub dachte ich.

 
 

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