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Freiluftbordell Parkplatz

Manchmal findet Georg seinen Job als Polizisten eigentlich gar nicht so übel. Neben den vielen kuriosen und komischen Dingen, die einem da tagtäglich passieren, gibt es auch eine recht geile Seite – zumindest wenn man solche Vorlieben hat, wie er! Georg war gerade erst ein paar Wochen bei der Autobahnpolizei, als er seine Spanner-Neigung entdeckte. Jetzt ist es für ihn schon normal geworden, den Nachtdienst mit dem Angenehmen zu verbinden! Wie das geht? Ganz einfach: Bei der Autobahnpolizei ist es bekannt, das auf einigen Parkplätzen in den Abendstunden ganz schön was los ist. Pärchen und Singles treffen sich da gerade in der Sommerzeit zu heißen Sex-Spielchen und die Gesetzeshüter müssen natürlich ab und an mal nach dem Rechten schauen. Sie haben natürlich nichts gegen das heiße Treibe, solange keine anderen Leute belästigt werden, aber sie müssen auch mal schauen, ob die „Treibenden“ nicht selbst belästigt werden. Bei ihnen wird das scherzhaft als Freiluftbordell bezeichnet und gehört zum ganz normalen Dienstalltag. An Georgs erstem Dienstwochenende stand dann auch der Freiluftbordell auf dem Plan von ihm und seinem Kollegen und auf dem Weg dorthin erzählte der Kollege, das sie sich von hinten über die kleinen Waldstücke an die Parkplätze ran schleichen müssten, um evtl. Spanner mit Fotoapparaten zu erwischen. Immer öfter passierte es nämlich, dass die Fotos dann auch im Internet landeten.

So fuhren sie an dem Abend zu einem Parkplatz und machten sich getrennt im Wald auf die Suche nach den Spannern. Leider sah Georg keinen, dafür hatte er aber bald freien Blick auf 2 Frauen und einen Mann, die sich gerade miteinander vergnügten. Sie lagen zusammen auf einer kleinen Lichtung und er konnte nur die Umrisse erkennen, aber das machte ihn schon verdammt an. Der Mann lag auf seinem Rücken, während eine Frau auf ihm ritt und die Zweite war gerade dabei, sich über sein Gesicht zu knien. Georg konnte genau erkennen, wie sich ihre Pussy auf seinen Mund senkte und während seine Zunge gierig hervorschnellte, küssten sich die beiden Frauen und begannen damit, sich gegenseitig die Titten zu massieren. Bei dem Anblick wurde es verdammt eng in seiner Hose und er hatte alle Mühe, sich zusammen zu reißen. Der Ritt der Frau wurde mit der Zeit immer heftiger und Georgs Beule sprengte schon fast seine Uniformhose, als er seinen Dienst endlich vergaß und seine Hose herunterließ.

Georg hörte ein lautes Stöhnen und die Frau hörte mit ihrem Ritt auf und überließ ihrer Freundin den harten Schwanz des Manns. Die beugte sich dann auch gleich herunter und blies ihn schnell und heftig. Georgs Fantasie ging mit ihm durch und er stellte sich vor, er wäre der Mann, der da lag. Ganz automatisch ging seine Hand zu seinem Schwanz und massierte ihn. Je heftiger die Frau blies, desto heftiger wurden auch seine Bewegungen und als er den Lustschrei des Manns hörte, war es auch bei ihm soweit und er spritzte gegen den Baum, hinter dem er sich versteckte. Um nicht aufzufallen, zog Georg seine Hose schnell wieder hoch und machte sich ganz leise aus dem Staub. Am Polizeifahrzeug wartete sein Kollege schon auf ihn. Er hatte keinen Spanner entdecken können und Georg erzählte ihm natürlich auch nichts von dem, was er so gesehen hatte.

Aber seit diesem Abend freute er sich immer auf die Freiluftbordell-Einsätze, denn irgendetwas gab es immer zu sehen und so ein bisschen Entspannung während des Dienstes ist ja auch nicht schlecht, oder? Georg hofft nur, dass er nicht irgendwann erwischt wird, denn wenn herauskommt, dass er auch zu den Spannern gehöre, kann ihn das garantiert seinen Job kosten!

 
 

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