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Meine erotische Entwicklung - Teil 2

Die ersten vier bewegten Jugendwichsjahre habe ich als Jungfer über standen - trotz meiner geilen Eskapaden.
Mein Körper verlangte aber mit zunehmenden Alter immer mehr und so geschah es , daß ich mir mitten in der Schulstunde einen Orgasmus abwichste - in diesen Augenblick war es mir egal ob man mein Tun bemerkte oder nicht , ich war einfach nur supergeil. Bei einer Mathearbeit wichste ich, da ich schon fertig, war meine Schnecke, dabei sah ich den Lehrer an. Der bemerkte mein Tun unter der Bank und dachte ich will spicken und kam ganz schnell zu mir um es zu unterbinden. Ich betrachtete ihn weiter mit meinem starren Blick und hörte nicht auf mit den geilen Spiel an meiner Fotze.
Der Lehrer kam und sah meine Hand an der Möse. Sofort griff er zu und hatte meine Hand gefaßt und keinen Spickzettel.
Langsam zog ich meine Hand zurück und rutschte auf den Stuhl nach vorn, seine Hand immer nach an meiner Schnecke.
Schnell setzte er sich neben mich und rieb mein Schneckchen. Mir kam es schöön und ich stöhnte ganz leise meine Geilheit aus mir raus. Es war schööön, aaahhhh und meinem Lehrer hat es auch gefallen, denn sein Ding in der Hose zeichnete sich deutlich ab.
Ich griff einfach hin und spürte eine sonderbare Wärme in meiner Hand. Dem Lehrer ist einfach einer abgegangen ,dadurch hatte er eine nasse Hose. Das war ihm unangenehm - mir hat es gefallen -geil, wenn der Schwanz so in der Hand zuckt und spuckt.
Immer wenn ich jetzt den Lehrer sehe, lächle ich ihn geil an und mache irgend etwas geiles. In seinen Wichsgedanken spiele ich bestimmt eine Hauptrolle. Eigentlich könnte ich doch mal zu ihn hingehen.
In der nächsten Pause ging ich zu ihm und lächelte ihn geil an. Ganz dicht stellte ich mich zu ihm. Meine Zunge leckte über meine Lippen. Leise stöhnte ich, denn ich war geil. Meine Fotze drückte ich gegen seinen Schenkel und hauchte. Ich will den Schwanz spüren. Dabei griff ich wieder zu und wieder spritzte er alles in seine Hose. Ah du geiles Miststück das ist gut - dich fick ich noch mal und griff mir an die Möse.
Ja, fick mich, ich will deinen Saft in mir spüren aahhh jaa geil.
Ich träume von deinem spuckenden Ding in deiner Hose und wichse dazu meine Schnecke so wie du deinen Schwanz wichst wenn du an mich denkst und in Gedanken deinen Pfahl in mich bohrst.
Schade, das es nicht soweit kam, denn es war das letzte Schuljahr.
Als Wichsvorlage diente mir der Lehrer aber noch öfter.
In den Sommerferien fuhr ich zu Verwanden.
Mein Onkel war so um die vierzig wie mein Paps und seine Frau also meine Tante - war erst 24 und sah blendend aus.
Sie hatten ein großes Grundstück , mit Pool und Garten.Beides war von außen nicht einsehbar. Mein Onkel, sowie meine Tante liefen immer nur leicht bekleidet umher.
Er betrachtete mich manchmal so direkt mit den Blick auf meine Pussi. Ich spreizte meine Beine und ließ ihn nicht aus den Augen. Da sah ich es , sein Rüssel wurde immer länger und dicker. Er hob sich ab und stand mit mal geil nach vorn und sein Blick ging geil zu meiner Fotze. Er sagte noch , hast du eine geile Schnecke und entfernte sich mit dem steifen Ding in der HAND und schob seine Vorhaut zurück.
Dieser Anblick hat mich natürlich noch geiler gemacht.
Aber nicht nur mich, denn meine Tante rieb sich schon ihren Venushügel.
Sie blickte mich so sonderbar an und folgte ihren Mann.
Meine Neugier lies mich ihnen folgen und diese Neugier wurde auch voll befriedigt.
Mein Onkel wichste schon im gehen seinen jetzt steifen Wonnepfahl Sie gingen ins Schlafzimmer und mein Onkel legte sich aufs Bett und meine Tante beugte sich über ihn .
Sie nahm den Pfahl in die Hand und wichste ihn so wie ich damals Papis Schwanz gewichst hatte, doch mit einemmal war der Schwanz weg.
Meine Tante hatte ihn sich in den Mund gesteckt und saugte und leckte wie wild daran. Das gefiel meinem Onkel sichtlich. Er stöhnte so geil und schrie, komm fick mich mit deiner Fotze und hol mir den Saft aus den Eiern.
Sie setzte sich auf ihn und zum ersten mal sah ich wie ein dicker steifer Riemen in der Fotze verschwand.
Ich hielt die Luft an, denn zum einen wichste ich beim Zusehen meine nasse Möse und zum anderen dachte ich, Tante müßte vor Schmerzen schreien.
Sie schrie auch, aber vor lauter Geilheit, ja komm gib mir deinen Schwanz und küsse meine Gebärmutter mit deiner prallen Eichel. Auch wenn du in Gedanken deine Nichte fickst sauge ich dich jetzt aus.
Ich hatte noch nie zwei Menschen beim Geschlechtsverkehr beobachtet.
Immer geiler wurde mir - was hat meine Tante gesagt - auch wenn du in Gedanken deine Nichte fickst.
Also wegen mir hat er so einen Ständer bekommen. Deswegen hat sie mich so vielsagend angeschaut.
Ich fühlte den schönen Schwanz schon in meinem geilen Loch und schlagartig bekam ich einen so starken Orgasmus , so das ich mir mit beiden Händen den Mund zugehalten hatte denn ich wollte mich nicht verraten .Weiter bei diesen Fick zuzusehen war ich nicht mehr in der Lage und ich ging zum Pool baden um mich etwas abzukühlen.
Dies gelang mir nur sehr schlecht. Denn schon kurze Zeit nachdem ich aus dem Wasser kam und ich mich abtrocknete begann meine süße Spalte zu kribbeln wie nie zuvor. Ich legte mich auf die Liege und meine Gedanken waren bei meinen Verwanden.
Herrlich geile Bilder tauchten jetzt auf.
Meine Grotte wurde immer feuchter und mein Beine gingen immer weiter auseinander .Ich schob mir das Badetuch in die Möse und wieder heraus –so lange bis es naß war wie ein Waschlappen.
Dazu schrie ich verräterisch geil und ich merkte nicht das meine Tante zurück war. Es war mir auch egal, denn jetzt wollte ich meinen Sex ausleben. Ich nahm das Tuch weg, wollte mir einen Schwanzersatz besorgen, da sah ich meine Tante wie sie sich ihre Brüste massierte und meinem Tun doch sehr angetan gegenüber- stand.
Mach weiter ich will sehen wie es dir kommt. Sie nahm das Badetuch in den Mund und saugte meinen Fotzensaft in sich auf .Ich will mehr davon - und schon war ihr Mund an meiner Spalte. Ich schrie geil auf- ihre Zunge bewegte sich ständig auf und ab- ihr ganzer Mund war auf meiner Fotze und sie saugte soooo schön, mit den Lippen zupfte sie an den Schamlippen -die Zunge glitt über den Kitzler - ganz sachte biß sie in diesen-Jaah das ist schöön.
Ohhhh ist das schön ja, ja , weiter das zuckt herrrrrrlich aaahhh.
Das hatte bis jetzt noch keiner bei mir gemacht. Meine Schnecke zuckte und ich hob mein Becken an und machte fickende Bewegungen. Und immer wieder kam die Zunge und reizte meine Ritze. Jetzt stellte sie sich breitbeinig über mich. Langsam senkte sie ihre nasse Fotze auf meinen Mund. Ich nahm den geilen Geruch war, der aus ihrer doch so schönen geilen Möse kam und zog sie regelrecht nach unten. Ich leckte und biß in ihre Fotze und wurde dabei immer geiler. Ich spuckte dagegen und leckte es wieder ab, bis es mir so schön kam. JA jetzt jetzt komm kommme ich aaahh ist das schöööön.
Ihren Kopf drückte ich fest gegen meine Pussi und lies es mir kommen. Auch ihr Saft kam stoßweise aus dem Loch und es schmeckte so herrlich geil - aaaah jaaah schööön ist das aahhh.
Wir bearbeiteten unsere Geschlechter bis zur Erschöpfung und waren richtig glücklich uns gefunden zu haben. Jetzt erzählten wir noch lange miteinander über die geilen Gefühle die bei der intensiven Berührung durch unseren Körper strömen.
Ich fragte natürlich sofort wie sie gemerkt hat das ihr Mann mich ficken will. Na wenn er ständig deine gespreizten Beine sieht und dabei einen Ständer bekommt ist das nicht schwer zu erraten. Na und du, sprach sie, hast dir bestimmt vorhin auch vorgestellt wie er dich fickt , denn du warst ja völlig weg.
Wieso kommst du darauf- na hör mal ich war auch mal so alt wie du, und meine Pussi juckt auch ständig und beim Wichsen sich vorzu- stellen von einem richtigen Schwanz verwöhnt zu werden ist doch das Größte.
Aber... woher weist du denn das Werner dich ficken will?
Ich habe euch beobachtet und gesehen wie du seinen Schwanz geleckt hast und dich dann auf ihn gesetzt hast und so geil geschrien hast, das war herrlich. Danach konnte ich es nicht mehr aushalten, denn das Bild war sooo geil, daß ich jetzt schon wieder meine Pussi bearbeiten möchte. Guck mal wie geil mein Kitzler vorsteht.
Ich möchte auch mal so gefickt werden wie du, denn so geil wie du geschrien hast, muß das herrlich sein.
Ist es auch und je älter du wirst desto geiler juckt deine Schnecke. Du wirst es bestimmt bald erleben und dein geiler Körper wird herrlich zucken.
Hör jetzt auf dich aufzugeilen denn deinen Saft wirst du vielleicht noch brauchen. Und im übrigen bin für dich ab sofort Eva.
Da können wir uns freier unterhalten. Komm zieh dich an , wir erwarten heute noch Gäste und die sollen dich nicht gleich von deiner schönsten Seite sehen. Als wir ins Haus kamen wartete Onkel Werner schon auf uns.-
Na wollt ihr euch nicht fertigmachen- Eva sagte das haben wir gerade getan und verschwand ins Schlafzimmer.
Ich war verlegen, denn auf soviel Offenheit war ich nicht gefaßt, und Onkel Werner nahm mich in den Arm und sprach.
Es hat dir doch Spaß gemacht und drückte mich dabei an sich.
Ja, ich hab gesehen wie ihr gefickt habt und deswegen war ich so geil.
Eva hat mich beim Wichse erwischt. Sie fand es schön, denn auch sie hatte ihre Fotze gerieben und mir dann meine geile Schnecke geleckt bis mein Saft kam. Geil was aaaahhh. In Gedanken an deinen Schwanz lies ich es mir kommen. Es war sehr schööön.
Werner , du mußt mich loslassen denn dein Pinnt stößt an meinem Bauch und ficken darfst du mich nicht, verschmitzt sagte ich noch nicht und ging schnell in mein Zimmer.
Mein Gott hat mich das geil gemacht so mit meinen Onkel zu reden. Unter der Dusche hielt ich den Strahl auf meine Fotze und wartete auf den unweigerlich kommenden Orgasmus. Danach zog ich ein kurzes enges Kleid an, bei dem meine Brustwarzen immer schön zu sehen sind.
Als ich nach unten kam waren die Gäste schon da. Alles Leute um die vierzig - also mein Traumjahrgang- .
Es wurde viel geredet, gegessen und getrunken. Ich trank auch ein paar Gläser Sekt , der mich leicht beschwipst hat. Aber gleichzeitig wurde ich durch den Alkohol noch enthemmter als sonst. Auf der Tanzfläche drehten sich einige Pärchen nach aufreizend langsamer Musik. Die Hände der Männer waren meist schon an den Brüsten der Frauen und diese drückten ihren Unterleib gegen die Schwänze , die bestimmt bei vielen schon dick und steif waren. Ein Paar stand nur noch und rieb sich gegenseitig im Takt der Musik. Die Stimmung wurde immer gelöster und ich merkte das die Männer mich ganz geil ansahen.
Manche Frauen hatten auch so einen geilen Blick wenn sie meine spitzen Brustwarzen zu Gesicht bekamen. Ich genoß diese auf- geilten Blicke und zeigte ihnen das ich zu allem bereit war ,in- dem ich mir provokativ an die Titten faßte und manchmal meinen Venushügel drückte. Mich machte diese Atmosphäre besonders scharf und hemmungslos.
Da saß ein Kerl, der mich ständig beobachtet hat, wie ich meine Titten und meine Möse gestreichelt habe. Er rieb sich auch ständig sein Ding in der Hose und starrte mich dabei an.
Ich ging zu ihm hin und setzte mich einfach auf seinen Schoß. Meine Brust drückte ich gegen sein Gesicht und meine Arsch drehte ich ständig hin und her.
Er hatte einen schönen Ständer der gegen meine Pussi drückte Meine aufreizenden Bewegungen steigerte ich noch, indem ich mich breitbeinig auf seinen Schoß gesetzt hatte.
Mein Kleid schob sich nach oben und ich griff mir ungeniert an meine Fotze. Dabei streifte ich seinen Steifen, was er mit einem kurzen stöhnen quittierte. Das war die Idee - ich legte jetzt meine ganze Hand auf den geilen Lustbringer.
Sofort ging sein Atem schneller. Ich kam immer mehr in Fahrt - Mit beiden Händen öffnete ich seinen Reisverschluß und holte mir das geile Ding und schob ihn unter mein Kleid.
Seine Eichel berührte meine geile Spalte durch den Slip. Aufreizend bewegte ich meinen Unterleib auf der Stange.
Mit dem Erfolg, das er mir seinen ganzen warmen Saft gegen den Slip schleuderte. Das ging aber schnell und ich wollte noch lange deinen Schwanz spüren. Zum ersten mal hab ich erfahren, daß Männer noch schneller als ich kommen können. Ich sagte nur schade, da muß ich mir einen anderen angeln, denn ich will heute richtig gefickt werden. Ich ging kurz nach oben und habe meinen nassen Slip ausgezogen aber keinen wieder an. Es ist ein herrliches Gefühl so frei zu sein.
Unten angekommen ging ich zu meinem Onkel und umarmte ihn ganz liebevoll von hinten. Meine Brust an seinen Hinterkopf und meine Hände strichen über seine Brust nach unten wo ich den Wonne- pfahl verpackt wußte. Die Frau mit der sich mein Onkel unterhielt lächelte wissend und nahm meine Hand und führte sie direkt an die Hosenöffnung. Ich griff sofort zu aber da war fast nichts. Die Frau knöpfte die Hose auf und schob meine Hand hinein.
Wie von selbst wuchs seine Wurzel in meiner Hand. Ohh Onkel Werner du hast einen sooo schööönen Schwanz,
ich hol ihn jetzt raus -ich möchte sehen wie dein Saft kommt,
wie bei Papa als er sich selbst wichste. Die Frau übernahm wieder die Initiative und holte das pralle Stück aus dem Gefängnis.
Sie wichste sofort weiter - es sah herrlich aus wenn die pralle Eichel zum Vorschein kam und die Vorhaut sie gleich wieder verdeckte.
An der Spitze war ein Tropfen, der wurde sofort von der Frau abgeleckt.
Bei dieser Vorstellung wurde ich noch geiler - meine Pussi verlangte ihr Recht und schon hob ich mein Kleidchen hoch und wichste meinen Kitzler.
Onkel Werner stöhnte unter der auf und ab fliegenden Hand der geilen Frau .
Ja, Werner laß es dir kommen, zeig deiner Nichte wie dein Samen aus deiner Eichel geschleudert wird.
Jaaa, zeig mir wie geil du kommst und greif mir an die Schnecke.
Sofort griff er mir in den Schritt und stellte fest das ich nackt war .
Du kleine geile Schnecke, du bist ja nackt und so naß, das macht mich soooo geil - ich kkkkommmme aaahhh jaaaahhh ooohh - und aus der Eichel kam ein dicker Strahl Samen hochgeschleudert und klat- schte gegen meine Wange. Die Frau nahm den spuckenden Schwanz in den Mund und trank ihn vollkommen leer. Ich wischte mit der Hand über meine Wange und leckte den geilen Saft ab. Die geile Frau sagte - den haben wir geschafft -und jetzt suchen wir beide meinen Mann, damit er uns beide so richtig scharf fickt und unsere Fotzen leckt.
Wir fanden ihren Mann mit Eva auf der Tanzfläche schon mächtig aufgegeilt.
Die Frau schob ihre Hand zwischen die geilen Unterleiber und griff ihn in die Eier. Kommt ihr scharfen Wesen wir wollen dieses Mädchen so fertig machen, daß sie ihr Leben daran denkt.
Und du Leo, mußt deinen Wonnepfahl ihr zur Verfügung stellen.
Eva sagte noch mach es aber schön zart, denn sie ist noch Jungfer.
Dann gingen wir nach oben. Mein Kleid war schnell abgelegt und schon lag ich erwartungsvoll auf dem Bett. Alle zogen sich aus. Betti, die geile Frau kam als erste zu mir und leckte meine Pussi - jaaa daas ist schööön leck mir die Spalte.
Komm Eva gib mir deine Fotze ich will dich belohnen.
Leo stand hinter Betti und schob seinen Geilen in ihre Spalte. Je mehr er zustieß, je geiler wurde Betti und je intensiver leckte sie meine Grotte.
Das übertrug ich auf Evas Geschlecht.
Wir schrien unsere Geilheit heraus.
Ohhh jaaaahhhh tolll hihihihaaahh geil ist das chch ch chch aaahh.
Betti war die erste die kam. Vor lauter Lust biß sie mir in die zuckende Spalte. Sie war fix und fertig und röchelte ihre Lust auf meiner Fotze aus.
Leo aber stand wichsend vor uns. Das ist meine Stunde dachte ich und sagte -komm Leo mach mich zur Frau. Er setzte seinen Stab an meine Fotze und spaltete die Schamlippen. Geil schrie ich, jaahhhh mach es mir - langsam schob er den Riemen in mein zuckendes Etwas.
Aber gleich zog er ihn wieder heraus immer wieder verschwand nur die Eichel und tauchte wieder auf. Jaaah schneller fick schneller ich komme gleich ahh ist das geil jaahh schööön weiter ahhaaha.Leo schob seinen Schwanz bis zum Jungfernhäutchen und wieder zurück.
Man ohh man ist das schööön ja fick mich oooh ahh gut tut das.
Ja, ficken ist schööön stoß mich, mach mich fertig aaahhhhhhh.
Mein ganzer Körper bestand nur aus Fotze es zuckte und juckte über all. Es ist soo schööön einen Schwanz zu spüren ich kkkkoommme gleich ,jaahh mach mich zur geilen Frau ahhhhh ooohh .Ich drehte mein Becken im Kreise um die Reibung zu erhöhen. Meine Schamlippen waren ganz prall und dick und es juckte aaaahhhh jaaahhhh....
- mit einemmal stieß er ganz kräftig zu ,ich merkte einen kurzen stechenden Schmerz. Leo\'s Pfahl blieb steif und ruhig in mir, mit der Hand strich er über meinen Kitzler, der geil hervor stand.
Ganz hart war er und so empfindlich. Jaaaah. Wie ein elektrischer Schlag überkam es Mich; eine geile Lust packte mich und der Schmerz war weg - und wie wild bewegte ich mein süßes zuckenden Fötzchen auf den Wonnepfahl und lies meiner Geilheit freien Lauf.
Mein ganzer Körper zitterte, ich stöhnte komm jaahh mach weiter gib mir deinen Saft, spritz ihn rein .Ich will das Zucken spüren. Er fickte herrlich, die ganze Länge seines Schwanzes spürte ich durch meine Punse fahren. Ganz hinten stieß er gegen die Gebärmutter.
Komm spritz doch endlich --- du fickst so schön.
Ich weis nicht was ich noch alles gejammert habe. Ich umklammerte seine Lenden und ließ ihn nicht raus.
Mein Becken schob ich im Ficktakt gegen Leo\'s Lustbringer aahh.
Es ist so herrlich richtig gefickt zu werden jaaahh tollll aaooh.
Plötzlich hörte ich Leo stöhnen, du geiles Biest saugst mich aus.
Ganz tief drinnen merkte ich wie sei Phallus noch dicker wurde und spürte etwas pochen. Ich schrie laut auf, ja dein Saft macht mich noch geiler und genoß das Pulsieren in meiner Fotze.
Leo schrie jaaah du geiles BIEST , du fickst sooo gut aaahhh.
Deine Fotze ist für geile Schwänze wie geschaffen oooohh jaahhh.
JAAAHHH schieß deinen Saft in meine Pussi -jaa jaa ah jetzt ahhhh.
Ich fickte immer weiter und rieb noch meinen KITZLER aaaaaaaahhhh.
JJAAAAhhhh schöööönn iiihhhh wei wei weiter aaaaahhhhhhhhhhhhhhhh.
In diesem Moment bin ich zum ersten mal vor Geilheit ohnmächtig geworden.
Als ich wieder zu mir kam lag ich im Ehebett von Eva und Werner.
Der eine links die andere rechts von mir. Werner küßte mich ganz intensiv auf den Mund und schob seine Zunge hinein und heraus. Seine Hand strich sachte über mein zuckendes Möschen.
Es war schön so liebkost zu werden.
Eva griff zu Werner\'s Riemen und wichste, dabei küßte sie meinen Kitzler. Sie machte solange bis es Werner kam.
Er spritze seinen Samen auf mein Haardreieck und Eva schleckte es genüßlich ab, immer bestrebt meinen Kitzler mit zu verwöhnen.
Das war meine Entjungferung aber noch lange nicht der Höhepunkt in meinem Sexleben. Aber es war sehr schön und ich war allen so dankbar, daß ich meinen ersten Fick richtig auskosten konnte. Der Gedanke an diesen Tag erregt mich immer wieder und beim Wichsen kommen immer wieder die gleichen Bilder.
Komm Leo schieb ihn rein jaaaaahhhh geil ooohhhhh. Ha , daß war wieder schön .
Wichst du dir jetzt auch deine Schnecke oder du deinen Schwanz ? Ja? Na dann habe ich das ja nicht umsonst geschrieben. Laßt es euch kommen und denkt an mich oder an Leo oder sonst wen ... aaaahhh. Geil wie du deinen Schwanz in der Faust hältst. Komm spritz mir deinen Saft in den Mund. Ja, das machst du geil.
Na und du kleines geiles Mädchen hast den Finger an deinem kleinen Lustspender? Spürst du den Schwanz von Leo? Ja?
Dann nimm eine Kerze und schieb sie sachte in deine Möse und wichs dich geil bis du nicht mehr kannst. Komm spritz los, ja sooo ist es geil aaaahhhhh. Du bist jetzt genauso geil wie ich oooohh.


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